Sterne für Ihre Lieben

Verschenken Sie eine Sternpatenschaft zu einem feierlichen Anlass oder an einen lieben Menschen.

Oder werden Sie einfach selbst Sternpatin / Sternpate, um PLANET KA zu unterstützen.

Es sind genug Sterne für alle da.
Und einer ist für Sie / dich!

Wie funktioniert eine Sternpatenschaft?

Keine Sorge, Sie müssen Ihren Stern nicht regelmäßig pflegen oder gießen, und auch nicht den Docht putzen, damit er weiter schön leuchtet. Das Beste: Wir übernehmen die Garantie für beständiges Leuchten Ihres Sterns während der gesamten Dauer Ihrer Sternpatenschaft!

Und Sie können Ihren Stern jederzeit bei uns im Planetarium “besuchen” (ggf. Ticket erforderlich), soll heißen: Gern zeigen wir Ihnen z.B. im Anschluss an eine Planetariumsvorführung, wo und wie Sie den Stern sehen und selbst auffinden können. Bei klarem Wetter besteht unter Umständen auch die Möglichkeit einer direkten Sichtung, ggf. mithilfe eines Fernglases oder Teleskops, von unserer Terrasse aus.
Auch hat der Stern einen eindeutigen wissenschaftlichen Namen (bzw. bei weniger hellen Sternen eine Katalognummer), mit dem Sie an jeder öffentlichen Sternwarte nach der Sichtbarkeit (z.B. im Teleskop) dieses Sterns fragen können.

Eine Sternpatenschaft ist ideal geeignet z.B.

  • als Geburtstagsgeschenk
  • zu Weihnachten oder einem Jubiläum
  • in Verbindung mit einer Einladung (Gutschein!) für einen Planetariumsbesuch
  • als Auszeichnung oder Dank für Mitarbeitende, Kollegen oder (seltener) Vorgesetzte 🙂
  • für Hochzeitspaare, Verlobungen oder einfach eine Aufmerksamkeit für einen lieben Menschen
  • als Zeichen der Freundschaft

Sie erhalten als Dokument der Sternpatenschaft sowie zum Dank eine schön gestaltete Urkunde mit allen nötigen Angaben, Koordinaten, Karten und Fotos zu “Ihrem” Patenstern. Sie erfahren dort auch etwas über den historisch-mythologischen Hintergrund des Sternbilds, zu dem der Stern gehört; bekommen Informationen zu dem Stern selbst, z.B. wie weit entfernt, wie groß und wie alt er ist und welche Farbe er hat; erfahren, wann und wo am Himmel das Sternbild mit “Ihrem” Stern zu sehen ist und bekommen für weniger helle Sterne noch eine zusätzliche Aufsuchkarte beigefügt.
Kurzum eine umfassende Dokumentation, um sich mit Ihrem Patenstern vertraut zu machen und ihn am Himmel leicht aufzufinden.

Kombinierbar ist die Sternpatenschaft selbstverständlich mit einem Gutschein für einen Planetariumsbesuch. Dazu bieten wir hier in Kürze verschiedene “Pakete” an. Bei dem Planetariumsbesuch bekommen Sie den Stern dann zumindest an unserem projizierten Sternenhimmel gezeigt und herangezoomt. Bei klarem Himmel und passenden Sichtbedingungen (Uhrzeit, Jahreszeit, freie Sicht) auch gern “in freier Wildbahn” mit einem Fernglas oder Teleskop.

Auf Wunsch – aber eben nur auf ausdrücklichen und schriftlich erteilten Wunsch – veröffentlichen wir Ihre Sternpatenschaft auch auf unserer Website bzw. unseren Social-media-Kanälen. Sofern die Sternpatenschaft ein Geschenk ist gern unter Angabe oder auch Auslassung der schenkenden bzw. beschenkten Person (schriftliche Einwilligung beider ist erforderlich). Andernfalls schützen wir selbstverständlich Ihre Privatsphäre und bewahren die Daten der Sternwidmung sicher und unzugänglich für Dritte nur im Rahmen der notwendigen Auftragsverarbeitung auf, und Sie können jederzeit Auskunft und/oder Löschung verlangen.

Eine Sternpatenschaft besteht, soweit nicht anders vereinbart, für gute drei Jahre lang: das Jahr, in dem Sie übernommen wurde, plus die nachfolgenden drei Kalenderjahre. Danach haben Sie die Möglichkeit zu einer Verlängerung der Patenschaft “Ihres” Sterns.


Zum Hintergrund der Sternpatenschaft

Nach den etwas augenzwinkernd gemeinten kursiven Einleitungszeilen von ganz oben (wobei es in der Sache stimmt: Sterne sind wartungsarm und sicher leuchtend) sei hier betont, dass Sterne natürlich niemandem gehören, nicht käuflich oder sonstwie veräußerbar sind, auch nicht benennbar (außer in genau reglementierten wissenschaftlich-institutionellen Verfahren) oder zu “taufen”. Alle derartigen Angebote und Aktionen haben lediglich einen symbolischen Wert.

Der wesentliche Unterschied:
– Es gibt zum einen rein kommerzielle Angebote (meist unter Rubriken firmierend wie: Sterne seien zu kaufen, taufen oder schenken usw.). Dies ist ein Geschäftsmodell für den privaten Profit des Anbieters. Solange klar kommuniziert wird, dass es sich hierbei nur um einen rein symbolischen, keinen realen Vorgang handelt, mag das legal sein. In dem Moment, wo Einträge in irgendwelche (Fantasie- bzw. Privat-)Register angepriesen und damit eine objektive Bedeutung suggeriert wird, grenzt es ans Betrügerische.
– Auf der anderen Seite bieten seit langem sehr viele gemeinnützig und oft auch ehrenamtlich betriebene Sternwarten und Planetarien solche symbolischen Aktionen zum Einwerben von Spendengeldern für die gute Sache an. Hier lauten die ehrlicheren Bezeichnungen meist in Richtung Sternwidmung, Sternurkunde oder Sternpatenschaft.

Spenden für vom Finanzamt anerkannt gemeinnützige Organisationen (wie Stiftungen, e.V.s oder gGmbHs) sind freilich immer auch “einfach so” möglich (auch über diese Website z.B. hier). Schöner ist es freilich, wenn man mit einer guten Tat gleich zwei Seiten glücklich macht: die unterstützte Organisation und die durch eine symbolische Sternwidmung oder Sternpatenschaft bedachte Person.
Rechtlich besehen: In diesen beiden (nichtkommerziellen) Fällen – ob direkte Spende oder Sternpatenschaft – handelt es sich rechtlich gesehen gleichermaßen um Spenden, also freiwillige Zuwendungen ohne Gegenleistung. Die Verwendung der Spendengelder wird hierbei streng von den örtlichen Finanzämtern überwacht; sie kommen ausschließlich und unmittelbar den als gemeinnützig anerkannten förderungswürdigen Zwecken zugute.
Spenden, so auch die im Rahmen dieser “Sternpatenschaft” genannten dauerhaften Spendenaktion getätigten Spenden, sind steuerlich absetzbar und Sie erhalten für Beträge ab 300 Euro auf Wunsch von uns eine Spendenbescheinigung ausgestellt (für Beträge unter 300 Euro genügt die Vorlage des Zahlungsbelegs (Quittung, Kontoauszug) gegenüber Ihrem Finanzamt).

Fazit:

Sterne sind weder zu kaufen noch zu taufen!
Sterne sind aber auch zu schön, um sie nur allein anzuschauen. —Sterne verbinden.

Verschenken Sie eine symbolische Sternpatenschaft, oder übernehmen selbst eine, und fördern Sie die gemeinnützigen Zwecke von PLANET KA, dem neuen Planetarium in Karlsruhe.
Die PLANET KA Planetarium Karlsruhe gGmbH ist vom Finanzamt Karlsruhe-Stadt gemäß §60a Abs. 1 Abgabenordnung (in üblicher Weise zunächst vorläufig, da es sich um eine Neugründung handelt) als gemeinnützig anerkannt in Bezug auf die folgenden Satzungszwecke gemäß §52 AO:

  • die Förderung von Wissenschaft und Forschung
  • die Förderung von Kunst und Kultur sowie
  • die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe

Eine Sternpatenschaft übernehmen / verschenken

Mit einer Sternpatenschaft leisten Sie im Wesentlichen eine Spende an PLANET KA. Die “Patenschaft” ist rein symbolischer Natur; es leiten sich daraus keinerlei rechtlichen Ansprüche ab. Mit der Spende unterstützen Sie die als gemeinnützig anerkannten satzungsmäßigen Zwecke der PLANET KA Planetarium Karlsruhe gGmbH, konkret die Förderung von Wissenschaft und Forschung, die Förderung von Kunst und Kultur sowie die Förderung der insbesondere astronomischen Volksbildung. PLANET KA verschreibt sich selbstlos der astronomischen Wissensvermittlung und möchte darüber hinaus Bildung und Kultur rund um das Thema Kosmos durch öffentlich angebotene Veranstaltungen und Ausstellungen fördern und verbreiten.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, den Menschen in und um Karlsruhe sowie allen Gästen der Stadt den Himmel und alles darunter und darüber näherzubringen: ein Verständnis unserer kosmischen Existenz auf dem kleinen blauen Planeten Erde.

Hier geht es zur Buchungsanfrage für eine Sternpatenschaft.

Nach Eingang Ihrer Anfrage klären wir mit Ihnen alle Details, beantworten evtl. noch offene Fragen Ihrerseits und erklären Ihnen noch einmal genau den Vorgang. Sie haben die Möglichkeit, zusammen mit der Sternpatenschaft, wenn Sie als Geschenk gedacht ist, in Form von “Paket-Angeboten” z.B. noch Eintrittskarten oder eine exklusive Sondervorführung zu buchen, ebenfalls lassen sich Artikel aus unserem Museumsshop mit in das Paket aufnehmen wie etwa ein Meteorit, eine schöne Karte oder ein Poster usw.

Die Urkunde über die Sternpatenschaft erhalten Sie in der Regel 2-3 Wochen nach Spendeneingang als PDF-Datei zum Download zur Verfügung gestellt, und auf Wunsch auch ausgedruckt per Post zugesandt. Bei großer Nachfrage, insbesondere vor Ostern und Weihnachten, kann es mitunter auch 4-6 Wochen dauern. Wir bitten um Verständnis. Sollte es eilen, geben Sie bitte im Kommentarfeld bei der Anfrage an, bis wann Sie das Dokument brauchen.

Konkret wählen Sie bei Ihrer Anfrage – gern unter Zuhilfenahme unserer Beratung – ein Sternbild und eine sog. “Größenklasse” aus, das ist die ungefähre Helligkeit des Sterns. Ferner können Sie einen Widmungstext angeben und mitteilen, welche Namen auf der Urkunde erscheinen sollen und ob Sie eine Veröffentlichung in anderen Medien (Website, social media) wünschen und dieser zustimmen.

Sobald uns diese Angaben übermittelt sind, beginnen wir mit der Suche nach einem geeigneten Stern, der Ihren Vorstellungen entspricht. Wir teilen Ihnen mit, welchen Stern wir zur Patenschaft empfehlen – und Sie können dem dann zustimmen. Mit Eingang Ihrer vereinbarten Spende ist die Sternpatenschaft dann fest bei uns hinterlegt.

Zur Sternbild-Auswahl:

Es gibt insgesamt am Himmel nach Festlegung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) offiziell 88 Sternbilder; eines davon zweigeteilt (die Schlange), so dass manchmal auch von 89 die Rede ist.
48 dieser Sternbilder sind schon seit der Antike überliefert, und fast alle hiervon (44) auch von unseren nördlichen Breiten aus sichtbar. Zu diesen zählen neben den bekannten zwölf Tierkreissternbildern (Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische, Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion – und als dreizehntes mittlerweile auch der in Horoskopen leider nie erwähnte Schlangenträger) auch Berühmtheiten wie Orion und der Große und Kleine Wagen bzw. genauer gesagt: die Große Bärin und die Kleine Bärin, aber auch Perseus und Andromeda, die Cassiopeia (das “Himmels-W”) oder das geflügelte Pferd Pegasus sowie die bekannten Sommersternbilder Leier, Schwan und Adler und last but not least der kleine Delphin.

Aus diesen uns vertraut wirkenden Sternbildern werden die meisten Paten-Sterne ausgewählt. Wer es exquisiter mag, darf für Fahrradfreunde gern einen Stern aus der Luftpumpe nehmen, für Segler den Sextant, für Hobby-Alchemisten den Chemischen Ofen und für Abenteurer und Exoten die Wasserschlange, den Paradiesvogel oder einen Schwertfisch. Klassiker des Südhimmels wie den Zentauren (bekannt durch Alpha Centauri und Proxima Centauri) oder das Kreuz des Südens haben wir natürlich auch im Portfolio.

Zur Wahl der Helligkeit (Größenklasse):

In jedem Sternbild gibt es hellere und weniger helle Sterne. Stets jedoch sind die wirklich hellen in der Minderzahl. Mit einem Fernglas oder Teleskop geht die Zahl der Sterne leicht in die Hunderte oder Tausende, wo man zuvor vielleicht nur dunklen Himmel sah.
Warum Sterne unterschiedlich hell erscheinen, hat zwei Ursachen: zum einen die “wahre” Helligkeit, wie hell der Stern also tatsächlich leuchtet (in Abhängigkeit von seiner Größe und seiner Temperatur); und zum anderen seine Entfernung zu uns, denn bei doppelter Entfernung kommt nur noch ein Viertel des Lichts bei uns an, und so geht es mit dem Quadrat der Entfernung weiter (zehnmal so weit = hundertmal schwächer). Hier sprechen wir von der “scheinbaren Helligkeit” im Unterschied zur “absoluten Helligkeit”. Erst wenn man die Entfernung kennt, kann man aus der scheinbaren Helligkeit (wie viel Licht bei uns ankommt) ableiten, wie hell der Stern wirklich strahlt.

Die hellsten Sterne sind die augenfälligsten, die man auch aus der Stadt, ja selbst aus erleuchteten Räumen heraus sieht, und wo man sich unwillkürlich fragt, was das denn für ein heller List bzw. ein heller Stern sei (oder Planet? oder doch nur ein Flugzeug?). Nach antiker Tradition gelten diese Sterne gewissermaßen als die vornehmsten. Sie gehören der 1. Größenklasse an. Die etwas bescheideneren, aber immer noch auffälligen und auch in der Stadt jederzeit gut erkennbaren Sterne gehören der 2. und die nochmal etwas schwächeren dann der 3. Größenklasse an.
Von da hängt es sehr individuell davon ab, wie hell oder dunkel die Umgebung (in der Stadt) ist, ob Lichter, Scheinwerfer, der Vollmond oder Dunst in der Atmosphäre die Sicht trüben. In relativ dunklen Ecken der Stadt, wenn man nicht geblendet ist, kein Mond scheint und der Himmel klar ist, sind auch Sterne der 4. Größenklasse noch schaffbar, nur sehr selten auch schwächere. In Randgebieten, auf Dörfern und erst recht in freier Natur sollte die 5. Größenklasse in einer wirklich dunklen, klaren Nacht kein Problem sein. Und unter optimalen Bedingungen, wie sie allerdings wirklich nur noch sehr selten, an wenigen Orten (z.B. im Hochschwarzwald oder in speziellen “Sternenparks”) und an nur wenigen Tagen im Jahr gegeben sind, erkennt das menschliche Auge ohne Hilfsmittel auch gerade noch Sterne der 6. Größenklasse. (Der erst 1781 entdeckte Planet Uranus liegt z.B. zwischen der 5. und 6. Größe und blieb damit Jahrtausende sichtbar-verborgen…) Mit einem Fernglas oder Teleskop lässt sich diese Grenze natürlich spielend weiter hinausschieben. Doch auch schon für Sterne der 5. und 6. Größenklasse empfehlen wir ggf. die Verwendung eines kleinen “Opernguckers” o.ä. – bereits kleinste Optiken reichen hier locker aus und verbessern die Sicht erheblich.
Heutzutage sind diese Größenklassen natürlich streng wissenschaftlich geeicht. Der Differenzfaktor wischen einer Helligkeitsstufe (Magnitude) und der nächsten beträgt ca. 2,5112 (die fünfte Wurzel aus 100), so dass fünf Größenklassen Differenz genau einen Helligkeitsunterschied vom Faktor 100 ergeben (2,5112 hoch 5).
Der Stern Wega in der Leier (hoch am Sommerhimmel zu sehen) ist sogar so hell, dass ihm in modernen Zeiten die nullte Größenklasse verliehen wurde (0 mag). Und der (scheinbar) hellste Fixstern am Nachthimmel überhaupt ist Sirius mit einem negativen Wert von -1,4 mag.
Es gibt übrigens am ganzen Himmel nur 50 Sterne, die heller als die 2. Größenklasse (2 mag) sind. Bis zur 6. Größenklasse sind es dann schon knapp 10.000. Damit ist verdeutlicht, wie rasant die Zahl der Sterne zunimmt mit abnehmender Helligkeit, da wir natürlich auch immer tiefer in den Raum hinausblicken.
Übrigens sind alle Sterne, die mit bloßem Auge erkennbar sind, zugleich unsere allernächsten Nachbarn aus der Milchstraße. Die allermeisten sind “nur” wenige zig oder hundert Lichtjahre entfernt; einzelne freiäugig sichtbare Sterne auch wenige tausend Lichtjahre. Die Milchstraße mit ihren mehreren hundert Milliarden Sternen (von denen wir ohne optische Hilfsmittel also gerade mal einige tausend wahrnehmen) hat einen Durchmesser von 100.000 LIchtjahren. Astronomische Zahlen eben…

Für die Sternpatenschaft konzentrieren wir uns auf die Sterne, die man mit bloßem Auge sehen kann (ggf. unter perfekt dunklem und klarem Himmel), d.h. die Sterne bis zur 6. Größenklasse.

Wählen Sie ein Sternbild und einen Helligkeitsbereich, geben Sie, wenn gewünscht, Namen und Widmungstext an – und schon können Sie den Antrag absenden. Wir melden uns dann zeitnah zurück, um die Details zu klären.

Liste der Helligkeits-Kategorien:

Hinweis: Sterne der Kategorie A sind am hellsten; entsprechend stehen kleinere mag-Werte für größere Helligkeit.

Kategorie
A
B
C
D
E
F
G

Helligkeitsbereich (in mag)
-1,4 bis +0,5 mag
0,5 bis 1,5 mag
1,5 bis 2,5 mag
2,5 bis 3,5 mag
3,5 bis 4,5 mag
4,5 bis 5,5 mag
5,5 bis 6,5 mag

entspricht etwa der antiken
(modern: 0. Größenklasse)
1. Größenklasse
2. Größenklasse
3. Größenklasse
4. Größenklasse
5. Größenklasse
6. Größenklasse

für Spendenbeitrag
ab 500 Euro
ab 400 Euro
ab 300 Euro
ab 200 Euro
ab 150 Euro
ab 100 Euro
ab 50 Euro

Von A wie Adler bis Z wie Zwillinge – die Liste aller 88 Sternbilder:

Achterdeck des Schiffs
Adler
Altar
Andromeda
Bärenhüter
Becher
Bildhauer
Chamäleon
Chemischer Ofen
Delphin
Drache
Dreieck
Eidechse
Einhorn
Eridanus
Fische
Fliege
Fliegender Fisch
Fuchs
Fuhrmann
Füllen
Giraffe
Grabstichel
Großer Bär
Großer Hund
Haar der Berenike
Hase
Herkules
Indianer (Inder)
Jagdhunde
Jungfrau
Kassiopeia
Kepheus
Kiel des Schiffs
Kleine Wasser­schlange
Kleiner Bär
Kleiner Hund
Kleiner Löwe
Kranich
Krebs
Kreuz des Südens
Leier
Löwe
Luchs
Luftpumpe
Maler
Mikroskop
Netz
Nördliche Krone
Oktant
Orion
Paradiesvogel
Pegasus
Pendeluhr
Perseus
Pfau
Pfeil
Phönix
Rabe
Schiffskompass
Schild
Schlange
Schlangen­träger
Schütze
Schwan
Schwertfisch
Segel des Schiffs
Sextant
Skorpion
Steinbock
Stier
Südliche Krone
Südlicher Fisch
Südliches Dreieck
Tafelberg
Taube
Teleskop
Tukan
Waage
Walfisch
Wassermann
Wasser­schlange
Widder
Winkelmaß
Wolf
Zentaur
Zirkel
Zwillinge

Anfrage zu Sternpatenschaft

Bitte füllen Sie das folgende Formular aus.
Alternativen können Sie uns auch einfach eine Email schreiben an: sternpaten@planet-ka.de oder anrufen.
Wir bestätigen Ihnen den Erhalt binnen 2-3 Werktagen und klären ggf. noch unklare Punkte.

Eine Liste mit den 88 zur Auswahl stehenden Sternbildern finden Sie weiter oben auf dieser Seite.
Sterne der Kategorie A sind am hellsten. Bis Kategorie D noch gut in der Stadt erkennbar, Kategorie E und F nur bei sehr guten Bedingungen bzw. nur auf dem Lande; Kategorie G nur bei optimalen Bedingungen oder mit Hilfe eines kleinen Fernglases (Operngucker) oder mit einer guten Handykamera.
andernfalls können die folgenden Felder freigelassen werden; Sie erhalten dann einen Link zum PDF-Download; ein Ausdruck / Versand kann auch immer noch später nachgeordert werden.

—–